Mittwoch, 20.01.2021 01:51 Uhr

Neues Datum für die BOE international

Verantwortlicher Autor: Dettmar Rokoss Dortmund, 18.12.2020, 19:27 Uhr
Presse-Ressort von: Dettmar Rokoss Bericht 4925x gelesen

Dortmund [ENA] Normalerweise trifft sich jedes Jahr im Januar die Event–Branche in Dortmund. Die internationale Fachmesse für Erlebnismarketing „Best of Events“ (BOE) markiert in normalen Zeiten den Jahresauftakt der nationalen und internationalen Event-Industrie. Am Messestandort Dortmund präsentieren sich dann die Aussteller aus den Branchen Event- Veranstaltung und -Ausstattung sowie Messebau und treffen dort auf Fachbesucher.

Aufgrund der aktuellen Lage wird die internationale Fachmesse für Erlebnismarketing BOE International allerdings vom Januar 2021 in den Juni 2021 verschoben. Als Veranstalter reagiert die Messe Dortmund damit auf die jüngste Entwicklung der Corona-Pandemie. Nach derzeitigem Stand wird die BOE International nun vom 20. und 21. Januar auf den 09. und 10. Juni 2021 verschoben. Um die notwendige Planungssicherheit für alle Beteiligten zu gewährleisten, findet die internationale Fachmesse für Erlebnismarketing, damit erstmalig im Sommer statt. Aufgrund der positiven Corona-Entwicklung während der Sommer- und ersten Herbstmonate wurden die Vorbereitungen für die BOE im Januar mit höchstem Einsatz vorangetrieben.

„Jedoch müssen wir auf die nationalen wie internationalen Reiserestriktionen, die Verschärfung der geltenden Corona-Verordnungen und den erneuten Lockdown mit Weitsicht reagieren, um die Planungssicherheit und vor allem die Gesundheit aller Aussteller, Fachbesucher und Mitarbeiter zu gewährleisten“, sagt Sabine Loos, Hauptgeschäftsführerin der Westfalenhallen Unternehmensgruppe. Nach dem ersten Lockdown im Frühjahr habe der Messeneustart am Standort Dortmund in den vergangenen Monaten gezeigt, dass Messen mit entsprechenden Sicherheits- und Hygienekonzepten für alle Beteiligten sicher umgesetzt werden können.

In enger Zusammenarbeit mit den Behörden hatte die Messe Dortmund über Monate hinweg ein detailliertes Hygieneschutzkonzept entwickelt. „Mit dem notwendigen Abstand und zahlreichen weiteren Hygiene- und Infektionsschutzmaßnahmen konnten sich die Aussteller auf das Messe-Geschäft konzentrieren, Neuheiten zeigen und wichtige Umsätze in einem coronagebeutelten Geschäftsjahr generieren. Hinzu kam große Anerkennung von Besucher- und Ausstellerseite für das aufgestellte Hygienekonzept“, sagt Sabine Loos.

Gemeinsam mit einem Bündnis der einflussreichsten Initiativen und Verbände der deutschen Veranstaltungswirtschaft macht sich die BOE stark für eine schnelle Rückkehr zu einer neuen Corona-Normalität für die Messe- und Veranstaltungsbranche. „Mit dem Aktionsbündnis #Alarmstufe Rot hat die Branche ein Zeichen in der Öffentlichkeit und gegenüber der Politik gesetzt. Um als international führende Messe der Veranstaltungswirtschaft ebenfalls ein Zeichen zu setzen, wird die Messe kommendes Jahr unter dem Namen BOE Red stattfinden“, so Loos weiter. Als Netzwerk-Plattform gibt die Fachmesse allen Branchenvertretern im Juni die Gelegenheit, sich zur aktuellen Lage sowie zu künftigen Strategien und Lösungen intensiv miteinander auszutauschen.

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