Wien wird immer beliebter als Kongressstadt
Wien [ENA] Neben den vielen Tourist*innen, die Österreich jedes Jahr stürmen, hat sich auch die Meeting-Bilanz 2025 als das erfolgreichste Jahr seit Beginn der Aufzeichnungen gezeigt, wie bei einer Pressekonferenz von Wien Tourismus, der Wirtschaftskammer und dem Bürgermeister verkündet wurde. Die Zahlen können sich wirklich sehen lassen. Über 7000 Kongresse und Firmentagungen und mehr als zwei Millionen Nächtigungen.
Das bringt natürlich ordentlich viel Geld, nämlich eine Rekordwertschöpfung von 1, 7 Milliarden Euro, außerdem Arbeitsplätze. Wien ist in der Zwischenzeit so beliebt als Stadt für Meetings, dass Voranmeldungen schon bis 2031 gesichert sind. Kein Wunder also, dass Wien im Vorjahr weltweit Platz 1 in der Gesamtwertung der International Congress and Convention Association belegt hat. Noch dazu geben Meeting Gäste um ein Drittel mehr Geld aus als reguläre Touristen, bleiben oft länger, machen nach dem Kongress gerne Urlaub, meistens in hochpreisigen 4-oder 5-Stern-Hotels. Gleichzeitig versucht die Stadt Wien diese wirtschaftliche Entwicklung mit gemeinnützigen Projekten zu koppeln. So sollen die "Green Meetings" Umweltbewusstsein fördern.
Die "Legacy-Projekte" mit dem Titel 'Vienna Impact Stories" unterstützen Veranstalter*innen dabei, Ziele ihrer Meetings mit Projekten in Bildung, Gesundheit, Inklusion, Kultur und Nachhaltigkeit zu verknüpfen. Außerdem gibt es über den WienTourismus eine Förderschiene von 60.000 Euro pro Veranstaltung für internationale Meetings, sofern sie als Green Meeting zertifiziert sind. Der Vienna Meeting Fund soll nämlich den Standort im globalen Wettbewerb stärken und gezielt Kongresse nach Wien holen.




















































